
Die geile Walküre und ihr harter Krieger
Erotischer Fantasy-Roman
Die geile Walküre
und ihr harter Krieger
Klappentext
In
Walhalla geht es heiß her! Die unersättlichen Walküren vergnügen
sich mit ihren Kriegern und auch mit den Göttern treiben sie es wild
und hemmungslos.
Das weckt Eifersucht und Intrigen! Der Kriegsgott
Tyr legt die Walküre Sigrun herein, weil sie ihn abweist, worauf sie
von Göttin Freya verurteilt wird, den exotischen Krieger Gilgamach
zurück in seine ferne Heimat zu bringen.
Für die beiden beginnt
eine abenteuerliche und lusterfüllte Reise. Doch dann werden sie von
Sklavenhändlern gefangen. Sigrun landet in einem Harem, Gilgamach
soll in der Arena um sein Leben kämpfen.
Wird die Walküre es
schaffen, sich und ihn zu retten?
Leseprobe
Es
war ihr gutes, von den Göttern verbrieftes Recht, sich auszusuchen,
wen sie nach Walhalla heimholen wollten.
Natürlich
waren sie auch nicht kleinlich oder eifersüchtig untereinander. Wenn
eine von ihnen einen ganz besonderen Krieger, einen mit einem
wirklich gut dimensionierten ... oder mit einer sehr eifrigen Zunge,
erwischt hatte, war sie großzügig. Sie teilte ihn gern mit ihren
Freundinnen in der Götterwelt.
Asgard
war grundsätzlich ein eher langweiliger Ort. Ohne die tapferen
Kämpfer gingen sie vor Langeweile ein, versicherten sie sich immer
wieder gegenseitig.
»Göndul,
süße Walküre, wenn dich unser Thor schon nicht richtig befriedigt
hat, wie wäre es dann, wenn wir es versuchen?«
Herja
und Sigrun warfen der schönen Mitschwester von ihren Liegen aus
heiße Blicke zu. Keine von ihnen trug momentan den festen
Brustpanzer, der zu ihrem Job gehörte. Sie legten diesen nur während
einer Schlacht an, um würdig und kriegerisch auszusehen. In ihrer
Freizeit hüllten sie sich in sehr leichte, dünne, durchsichtige
Hemden. Die beiden Fragerinnen richteten sich von ihren Lagern auf
und strichen sich gegenseitig über die ... Bei beiden richteten sich
die ... unter dieser Liebkosung auf.
Ein
sehr schöner Anblick, fand Göndul. Auch die Idee, sich gegenseitig
ein wenig zu reizen, zu lieben und zu befriedigen, fand sie durchaus
interessant. Sie wurde tatsächlich schnell geil bei dem Gedanken
daran.
»Ihr
zwei wollt mit dem Gott Thor in Konkurrenz treten? Mich besser lieben
und befriedigen als er? Das kann ich natürlich nicht ablehnen, ich
bin sofort dabei. ... Lasst uns anfangen.«
Sie
erhoben sich von ihren Liegen und gingen eilig in einen der vielen
abgesonderten, kleinen Räume, die den Walküren als Rückzugsort
dienten und die ebenfalls mit bequemen Betten ausgestattet waren. Sie
waren noch breiter, länger und weicher als die Lager in der großen
Halle. Mit einem Seufzer ließ sich Göndul auf eine davon fallen und
blieb auf dem Rücken liegen. Hier hatte kein Gott Zutritt, nicht
einmal Odin. Diese Zimmer gehörten nur den Walküren. Sie wussten
genau, warum.
Kaum
hatte sich Göndul niedergelassen, setzte sich Sigrun neben sie und
begann, ... zu streicheln.
»Moment,
meine liebe Mit-Walküre«, sagte die Liegende seufzend. »Lass mich
erst das blöde Hemd ablegen. Auf der blanken Haut macht es doch viel
mehr Spaß. Da spüre ich deine weichen, zarten Hände
intensiver.«
Eine
gute Idee, fanden die beiden anderen. Alle drei warfen eilig ihre
leichten Leinenkleider ab. Göndul ließ sich wieder auf den Rücken
zurücksinken. Herja setzte sich ebenfalls zu ihr auf die Liege, aber
auf ihrer anderen Seite. Zusammen mit Sigrun begann sie, die ... Am
halblauten Stöhnen Gönduls erkannten sie, dass sie auf dem
richtigen Weg waren. Auch sie genossen es, die weiche und zarte Haut
...
Sigrun
neigte den Kopf zu Göndul und berührte mit den Lippen ihre Stirn,
ihre Wangen und ihr Kinn. Dann fuhr sie ganz zart über den Mund. Die
Lippen der so Verwöhnten öffneten sich sofort. Die Zungen der
beiden Walküren begegneten ...
